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Zauber:
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Das Praktizieren magischer Rituale 

Die uralte Kunst gibt es auf der ganzen Welt und in allen Kulturen. Die Ritualmagie bzw. die Magie ist die Lehre der Naturgeheimnisse und bestimmten Gesetzmäßigkeiten. Will eine Hexe oder ein Magier die Magie richtig einsetzen, muss sie oder er in völliger Harmonie mit den Naturgesetzen und ihrer Psyche sein. Gedankenarbeit ist in der Magie und bei Ritualen der Grundbestandteil schlechthin.
Auch die Körperliche Reinigung wird von vielen die magisch aktiv sind, vor einem Ritual angewendet, indem in Salzwasser gebadet wird. Dies soll eine innerliche wie äußerliche Reinigung bewirken.
Magie ist mächtig, sehr mächtig und sie bewirkt so manchen Zauber. Einige Zauber müssen mehrmals wiederholt werden, um sie richtig zu beherrschen. Ganz besonders dann, wenn Sie ein Neuling auf diesem Gebiet ist.
Der Mond hat einen großen Einfluss auf die Magie. In vielen Fällen muss die bestimmte Mondphase eingehalten werden, um eine stärkere Wirkung im Tun zu erlangen.
Der zunehmende Mond (die Zeit vom Neumond zum Vollmond, wenn der Mond aussieht wie ein in Schreibschrift geschriebenes kleines "s") ist positiv für für Magie, Zauber und Rituale, die Liebe, Glück und Wohlstand bewirken sollen. Der Mond "nimmt zu", dessen Einfluss auf alles Irdische verstärkt sich und somit auch die Wirkung angewandter Magie.
Der Vollmond ist die richtige Zeit für Erfolgs-, Stärkungs-, und Fruchtbarkeitsrituale, sowie Magie und Zauber verschiedenster Art. Hexen ziehen es vor, die Mondgöttin zur Vollmondzeit anzurufen. Der Mond erhöht in dieser Phase besonders die übersinnliche Wahrnehmung. Es die beste Zeit, um die übersinnlichen Fähigkeiten und seherischen Träume zu fördern und zu steigern.
Der abnehmende Mond (die Zeit vom Vollmond zum Neumond, wenn der Mond aussieht wie ein geschriebenes "a") ist der Mond um kräfte zu senken. Beschwörungen, zerstörende Magie, Flüche, Unglück und Verhexungen können in dieser Zeitspanne abgeschwächt oder gar ganz beseitigt werden. Sicher können Sie auch Liebeszauber aufzuheben und schlechte Beziehungen zum beenden führen.
Neben dem Einfluss des Mondes werden auch die Wochentage oft in das Ritual mit einbezogen. Jeder einzelne Tag ist einer der 7 vorderen astrologischen Planeten zugeordnet und im einzelnen mit dessen günstiger Eigenschaft versehen.
 
Der Sonntag: wird ganz von der Sonne regiert und ist der geeignete Wochentag für Zauber und Rituale, die Exorzismus, Heilung und Wohlstand bezwecken. Aber auch Rituale für Licht im Leben und zur Verbesserung des persönlichen Erscheinungsbild sind keine Seltenheit.
Der Montag: ist der Tag des Mondes. An diesem Tag eignen sich Rituale, die Landwirtschaft, Tiere, Fruchtbarkeit und Versöhnungen. Der Mond steht für das Weibliche, welches wiederum Synonym für das Gefühl ist. Alle Rituale in diesem zusammenhang gelingen besonders gut an einem Montag.
Am Dienstag: wirkt der Mars, dessen männliche Energie besonders gut ist, um in Ritualen Mut, Vergeltung und Stärke zu erlangen. An einem Dienstag können Flüche und böse Zauber leichter beseitigt werden.
Der Mittwoch: ist das Heim des Merkur, welcher sich auf Kommunikation stark auswirkt, bzw. den Geist beflügelt. Damit eignet sich dieser Wochentag besonders für Wahrsagung, Wissen, Tarot und Schreiben, aber auch geschäftliche Aktivitäten.
Am Donnerstag: regiert der Jupiter und ist der Tag, der günstige Einflüsse für Glück, Zufriedenheit, Fruchtbarkeit, Gesundheit, Wohlstand und Reichtum befassen. Schutzmagie ist an einem Donnerstag ebenso gut geeignet.
Der Freitag: wird von der Venus regiert und ist damit der besondere Tag, an dem Zauber mit der Liebe besonders gut ihre Wirkung entfalten. Damit zusammenhängend sind auch Rituale in Richtung Heirat, Liebe, Verführung, Schönheit und Freundschaften besonders am Freitag mit Erfolg gekrönt.
Der Samstag: ist der Tag des Saturn. Mit seiner Hilfe gelingt es leichter, die Kommunikation mit Geistern aufzunehmen. Meditation, psychische Angriffe sowie psychische Abwehr, die Ortung von verschwundenen Dingen sowie Personen werden an diesem Tag durch Saturn in Ritualen eher belohnt als an den übrigen.

Im Leben jedes Menschen spielen Rituale eine grosse Rolle - bewusst oder unbewusst. Es beginnt mit dem Aufstehen am Morgen oder Hinlegen am Abend, ein sich immer wiederholendes Ritual. Oder das Ritual der Taufe, der Heirat, Weihnachten oder Ostern.
Anderseits sind Rituale für viele Menschen nur ein sinnloser Zeitvertreib, der in unserem Leben keine Berechtigung mehr hat. Es sind jene, die sich der Bedeutung des Wortes, und dem damit in Verbindung stehenden nicht im Klaren sind. Dabei sind Rituale lebensnotwendig, sie helfen auf der persönlichen Ebene, ein gewisses Maß an Ordnung und Routine einzuhalten und sind daher für unsere geistige Gesundheit sehr wichtig. Dies bemerken wir im täglichen Sein unter Mitmenschen. Ein übliches, täglich vollzogene "Kurzritual" ist das einfache "Guten Morgen", welches freundlich erfolgt, freude für sich selbst und des gegenübers bringt. Bleibt es jedoch aus, kann und häufig wird dies im Geiste weiterverarbeitet und hinterlässt mögliche Schatten in der Psyche (das trifft nicht auf alle Menschen zu, aber es gibt einige, die sich hier sicherlich wiedererkennen werden).
Die Seele gewöhnt sich an Rituale, die den Tagesablauf gliedern. Durch Rituale werden Gemeinschaften gefestigt, Familien gestärkt und Freundschaften begünstigt. Im Stillen helfen Rituale, zur eigenen Mitte zu gelangen, oder um etwas bestimmtest (und wir hoffen nur Gutes) zu erreichen. Dies kann wahrhaft zu einem Quell der Kraft, der Motivation, der Liebe, des Erfolges usw. werden, sofern mit ganzem Herzen beigewohnt und der Geist geklärt ist.
 


 

 
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Die Kelten 

waren der Überzeugung, dass ein Gott oder die Götter nicht an einem Ort festgehalten werden können. Sie glaubten, dass an bestimmten Orten die Welten durchlässig werden, sodass ein Austausch zwischen der Götter- und der Menschenwelt stattfinden kann. Bevorzugt waren besondere Orte wie Waldlichtungen, aber auch ganze Wälder oder Hügel, Quellen oder Inseln. Der Ort des Rituals stellt den Mittelpunkt der Welt dar, ganz gleich, wieviele dieser Orte existent sind.

Auch Hexen beherrschen die Kunst der Rituale und pflegten diese in der freien Natur abzuhalten. Viele Wochen der Vorbereitung bedurfte und bedarf es, um die gewisse innere Einstellung und Konzentrationsfähigkeit für eine bestimmte Sache zu erhalten.

Kein Ritual wird je ohne die Geisteskraft eine Wirkung erhalten können. Jedes Ritual dient ausschließlich dazu, die Konzentration zu schärfen, um das eigene Selbst mit dieser Schwingung zu versehen und somit eine magische Wirkungsweise herbeizuführen, welche dann wie automatisch geschieht.
Einer Hexe reicht es nicht, besonders tolle oder wohlriechende und perfekte Materialien zu besitzen. Darum geht es nicht. Es ist die innere Einstellung, die die Wirkung verursacht. Der innere Geist muss dem tun entsprechen - sonst gibt es kein Ergebnis.
Allerdings gibt es gewisse frei erhältliche Substanzen, die schon in den vergangenen Epochen eine positive Wirkung auf das Einstimmen zu einem Ritual bewiken.

 
 
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Das Zubehör

Bei der Wahl der Ritualgegenstände müssen ein paar Worte vorab gesprochen werden, die wichtig für das Vorhaben sind. Besorgen Sie sich ausnahmlos Gegenstände und Zubehör, für die Sie eine Beziehung aufgebaut haben. Wenn Ihnen etwas behagt, ist die bestimmt das richtige für Sie. Letztendlich liegt das Ergebnis im Ritual an der inneren Einstellung und wenn dort etwas vorhanden ist, das sich gegen ein Objekt richtet, wäre dies kontraproduktiv. Auch sollten Sie Ihre Ritualgegenstände von keinem anderen benutzt werden außer Ihnen. Das blose Anfassen eines Ritualgegegenstands könnte sich ungeeignet mit der Schwinguen eines "Fremden" anreichern, womit Ihr Energieeinfluss gestört wäre.

Eine Grundausstattung könnte wie folgt aussehen:

1 x Altar (wie Ihr Altar aussehen soll, entscheiden Sie)
1 x Dolch
1 x Räuchergefäß
1 x Wasserschale
1 x Kelch
1-13 x Kerzen (auf durchgefärbte Kerzen achten)
1 x Altartuch
1 x Altarpentakel
1 x Zauberstab


Rituelle Zubehör können gekauft, selbst hergestellt oder gefunden werden. Bei www.Talismane.de gibt es ein reichhaltiges Angebot für Rituale und Räucherungen.

Da Sie sicher im Laufe der Zeit viele Rituale durchführen werden, sei an dieser Stelle empfohlen, genau Buch zu führen. In einem so genannten "Buch der Schatten" (nicht mit dem Lesebuch verwechseln), und einer Tierfeder, sowie magischer Drachenblut- oder Taubenbluttinte (alles rein pflanzlicher Basis), erhalten Sie das historische Werkzeug einer echten Hexe oder eines Zauberers. Nur wenn Sie Ihre Rituale aufschreiben, können Sie von Zeit zu Zeit die Erfolge überprüfen.
Sofern Sie jedoch nicht so viel vorhaben und Ihr tun überblicken können, benötigen Sie kein Buch dergleichen.

 
 

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Der Osten:

Der Osten entspricht dem Element Luft. Aber auch dem Geist, dem Frühling, den blassen luftigen Farben Weiss und Violett, dem Adler und den hochfliegenden Vögeln und der Macht zu wissen.
Auf dem Altar entspricht der Rauch der Räucherung dem Luftelement. Der Ritualdolch hat eine doppelte Schneide mit schwarzem Griff, aber es können auch andere Arten von Messern verwendet werden, sowie diese den eigenen Vorstellungen zuträglich sind. Einige Hexen besitzen sogar ein Schwert. Bei Ritualen im Freien sind Schwerter sehr effektvoll, in geschlossenen Räumen aber unnötig.
 
Himmelsrichtung: Osten 
Einflussbereiche: der Geist, jede geistige, intuitive und psychische Arbeit, Erkenntnis, abstraktes Lernen, Theorie, windgepeitschte Hügel, windige Strände, hohe Berggipfel und Türme, Wind und Atem
Tageszeit: Morgendämmerung
Jahreszeit: Frühling
Farben: Weiss, leuchtendes Gelb, Karminrot, Blauweiss
Tierkreiszeichen: Zwillinge, Waage, Wassermann
Zubehör: Dolch (Athame), Schwert, Räucherschale
Geister: die Sylphen unter der Herrschaft ihres Königs Paralda
Engel: Michael
Name des Nordwinds: Boreas, Ophion
Sinn: Geruchssinn
Edelstein: Topas
Räucherwerk: Galbanum, Weihrauch
Pflanzen: Myrrhe, Stiefmütterchen, Primel, Eisenkraut, Veilchen, Schafgarbe
Baum: Espe
Tiere: Vögel, insbesondere Adler und Falke
Göttinnen: Aradia, Arianrhod, Cardea, Nuit, Urania
Götter: Enlil, Khephera, Merkur, Shu, Thoth

 
 

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Der Norden

Der Norden entspricht dem Element Erde, dem Materiellen, der Mitternacht, dem Winter, bestimmten Farben (braun und schwarz, dem grün) und der Vegetation.
Das Erdelement findet sich auf dem Altar im Räuchergefäß wieder und zwar als Sand. Sie dürfen natürlich bestimmte Steine (Edelsteine) als Vertreter für das Erdelement in Ihr Ritual aufnehmen. Der Stab entspricht gleichermaßen dem Erdelement. Der Stab sollte aus Holz bestehen und ideal wäre Haselnuss oder Weide. An der Vorderseite macht sich eine Bergkristallspitze besonders gut. Über diese wird die geistige Energie abfließen. Auch ein Drudenfuß (Pentagramm, Pentakel) kann symbolisch als Erdelement verwendet werden.

Der Drudenfuss wird in eine Platte aus Ton,oder Metall eingraviert, auf eine Keramikplatte aufgeschmolzen oder aus Brotteig und Salz geformt. Er wird verwendet um die Energie zu erden oder als Platte zum Servieren der geweihten Kuchen.


 
Himmelsrichtung: Norden
Einflussbereiche:  der Körper, Wachstum, Natur, Nahrung, materieller Gewinn, Geld, Kreativität, Schluchten, grosse und kleine Höhlen, Gräber, Felder, Felsen, Steinsetzungen, Berge, Geburt, Tod, Stille, Kristall, Edelsteine, Metall Tageszeit Mitternacht 
Jahreszeit: Winter
Tageszeit Mitternacht
Farben: Grün, Schwarz, Braun, Weiss
Tierkreiszeichen: Stier, Jungfrau, Steinbock
Zubehör: Pentagramm, Stab, Räuchergefäß, Edelsteine
Geister: Die Gnome des Herrschers Ghob
Engel: Gabriel
Name des Ostwinds: Eurus
Sinn: Tastsinn
Edelstein: Bergkristall, Salz
Räucherwerk: Styrax
Pflanzen: Schwarzwurz, Efeu,
Getreide: Gerste, Hafer, Mais, Reis, Roggen, Weizen
Baum: Eiche
Tiere: Kuh oder Stier, Büffel, Erdschlangen, Hirsch
Göttinnen:  Ceres, Demeter, Gaea, Mah, Nephthys, Persephone, Prithivi, Rhea, Rhiannon
Götter: Adonis, Athos, Arawn, Cernunnos, Dionysos, Marduk, Pan, Tammuz


 

 

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Der Westen

Der Westen entspricht dem Element Wasser, den Gefühlen. Seine Farben sind blau, grau, tiefpurpur und meergrün. 
Er entspricht den Seeschlangen, Delphinen und Fischen. Vom Westen kommt der Mut, uns unseren tiefsten Gefühlen zu stellen. 
Auf dem Altar entspricht dem Element des Wassers ein mit Salzwasser oder Wein gefüllter Kelch.
 
Himmelsrichtung: Westen
Einflussbereiche: Kühnheit, Trauer, Emotionen, Gefühl, Liebe, Mut, die Weltmeere, die Gezeiten, Seen, Teiche, Ströme und Flüsse, Brunnen und Quellen, Intuition, das Unbewusste, der Schoss, Zeugung, Fruchtbarkeit
Tageszeit: abendliches Zwielicht
Jahreszeit: Herbst
Farben: Blau, Blaugrün, Grün, Grau, Indigo, Schwarz 
Tierkreiszeichen: Krebs, Skorpion, Fische
Zubehör: Kelch oder Becher
Geister: die Undinen unter der Herrschaft ihres Königs Niksa
Engel: Raphael
Name des Westwindes: Zephir
Sinn: Geschmackssinn
Edelstein: Aquamarin
Räucherwerk: Myrrhe
Pflanzen: Farn, Lotos, Moos, Binsen, Algen, Wasserlilien und alle Wasserpflanzen
Baum: Weide
Tiere: Drachen (als Schlangen), Delphine und Tümmler, Fische, Robben und Meeressäugetiere, Seeschlangen, alle im Wassertiere und Seevögel
Göttinnen: Aphrodite, Isis, Mariamne, Tiamat
Götter: Dylan, Ea, Llyr, Manannan, Osiris, Neptun, Poseidon


 

 

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Der Süden 

Der Süden entspricht dem Element Feuer. Diesem Element entspricht auch Energie, die Mittagsstunde, dem Sommer, feurigem Rot und Orange. Aber auch dem Sonnenlöwen, der Willensstärke und der Ausstrahlungskraft..
Auf dem Altar wird dem Element durch die Ritualkerzen entsprochen.

 
Himmelsrichtung: Süden
Einflussbereiche: Energie, Seele, Hitze, Flamme, Blut, Vitalität, Wille, Heilung und Zerstörung, Reinigung, Freudenfeuer, Herdfeuer, Kerzenflammen, Sonne, Wüsten, Vulkane, Explosionen, Eruptionen, Erschütterung, Zorn, Wut
Tageszeit: Mittag
Jahreszeit: Sommer
Farben: Rot, Gold, Karminrot, Orange, Weiss (wie das Licht der Mittagssonne)
Tierkreiszeichen: Widder, Löwe, Schütze
Zubehör: Kerzen, Weihrauchgefäss, Zauberstab
Geister: die Salamander unter der Herrschaft ihres Königs Djin
Engel: Ariel
Name des Südwindes: Notus
Sinn: Gesichtssinn
Edelstein: Feueropal, Tigerauge, Bergkristall
Räucherwerk: Weihrauch
Pflanzen: Knoblauch, Hibiskus, Senf, Nessel, Zwiebel, roter Pfeffer, roter Mohn, Paprika, Peperoni
Baum: blühender Mandelbaum, Drachenbaum
Tiefe: feuerspeiende Drachen, Löwen, Pferde mit funkensprühenden Hufen 
Göttinnen: Brigid, Hestia, Pele, Vesta 
Götter: Agni, Hephaistos, Horas, Vulkanus


 

 

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Magisches Ritual

Es ist nicht notwendig, alle Entsprechungen zu behalten, die wir hier zusammengetragen haben. Wenn Sie sich für ein Ritual entschieden haben, können Sie an dieser Stelle nachschlagen, um weiteres zu erfahren. In unserer Buchecke gibt es zudem reichlich Bücher, die sich mit dem Thema befassen. Es ist immer gut eins oder mehrere Bücher zu besitzen, um eben schnell nachschlagen zu können. Für die gesamte Vielfalt und allen Möglichkeiten ist der Platz auf dieser Seite begrenzt. Jedoch möchten wir es uns nicht nehmen, von Zeit zu Zeit hier weitere Rituale vorzustellen.

 

 

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Ziehen eines magischen Kreises

Vielleicht haben Sie bereits davon gehört, denn einen Kreis zu ziehen ist die erste magische Handlung in einem Ritual. Dabei gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, einen Kreis zu ziehen.

  • Angefangen mit dem Dolch, der in beide Hände genommen wird, um mit einer Linksdrehung einen Kreis zeichnet. In geschlossenen Räumen wird der Boden nicht berührt. Draußen im Freien kann ein Kreis in die Erde gezeichnet werden.
  • Salz. Wenn Sie eine große Menge Salz mit in Ihr Ritual einbeziehen möchten, ziehen Sie damit einen Kreis. Salz ist in der Magie sehr mächtig und wird nicht nur zur Reinigung eingesetzt. Beachten Sie auch hier die Linksdrehung.
  • Kreide. Zeichnen Sie linksdrehend einen Kreis auf den Boden, um Ihren magischen Kreis zu bilden.

    Um den Kreis zu verstärken kann für jedes Element in jede Himmelsrichtung etwas dem Element entsprechendes positioniert werden. Dabei wird im Norden begonnen mit dem Element der Erde. Dazu wird ein Stein oder ähnliches dort niedergelegt. Als nächstes wird für das Element des Wassers, der Westen, also links, eine Schale mit Wasser gestellt. Für das Feuerelement im Süden eignet sich eine Kerze. Bitte darauf achten, dass die Kerzen nicht in entzündungsgefährdender Nähe steht. Für das vierte Element, das der Luft im Osten sind Räucherstäbchen oder Räucherungen geeignet. Während des Ziehens des Kreises kann man eine persönliche Anrufung der Geister, Erzengel oder ein Gedicht sprechen. Die Elemente dürfen auch begrüßt und um ihren Segen gebeten werden.

    Der Kreis sollte bei allen rituellen Handlungen gezogen werden, denn er dient als Schutz vor dem was sich ausserhalb des Kreises befindet. Nichts kann nach innen gelangen, wenn Sie es nicht zulassen oder herbeiführen. Während Sie sich in Ihrem Kreis befinden, müssen Sie völlig ungestört sein.
     


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    Die Reinigung mit salzigem Wasser

    In das vorher bereitgestellte mit Wasser gefüllte Gefäss wird mit drei Prisen Salz versehen und mit einem Kupferlöffen gegen den Uhrzeigersinn umgerührt. Nehmen Sie das Gefäss in Ihren Schoß und lassen alle negativen Empfindungen aufleben, die Sie am stärksten beschäftigen. Das können alle Ängste und Sorgen, sowie Zweifel, Hassgefühle und Enttäuschungen sein. Betrachten Sie diese als schwarzen Hauch, den Sie ausatmen und damt aus Ihrem Körper fließen lassen, um im salzigen Wasser aufgelöst zu werden. Lassen Sie sich ruhig Zeit, denn unter Umständen sind diese Empfindungen über die Jahre entstanden und nicht sogleich gänzlich zu entfernen. Sobald Sie ein besseres Gefühl haben, sind Sie soweit, das Gefäß hochzuheben und dabei tief einatmend Kraft aus der Erde zu ziehen. Lassen Sie die Kraft in das Salzwasser fliessen, bis Sie visualisieren können, wie es in weissem Licht erglüht. Nippe an dem Wasser. Wenn du es auf der Zunge spürst, weisst du dass du die Kraft zu reinigen und zu heilen aufgenommen hast. Furcht und Kummer wurden verwandelt in die Kraft der Veränderung. 

    Zur Reinigung der Umgebung entfachen Sie eine Räucherung mit Weihrauch. Weihrauch wurde schon in frühen Zeitaltern zur Reinigung und Desinfektion verwendet. Damit weichen alle negativen Energien in Ihrer Umgebung. Verwenden Sie Harze, denn schon mit kleineren Menen erhalten Sie eine gute Räucherintensität, die sicher alles Übel auflöst. Mit dem Gefäß in den Händen oder mit einem Schwenk-Räuchergefäß können Sie auch durch ihre Wohnung schreiten und in den einzelnen Räumen einen Augenblick verweilen. Damit schaffen Sie in Ihrem gesamten Heim eine gereinigte Atmosphäre.
     


     

     

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    Die Weihung des Altars 

    Ein Altar kann aus Holz oder Stein sein und mti einem weissen Tuch bedeckt werden. Der Ort des Altars sollte sich nicht ändern und einen festen Platz in Ihrem Lebensraum haben.
    Heben Sie die Arme, um damit über Ihrem Kopf ein "V" zu formend. Stehen Sie mit leicht gespreizten Beinen da und atmen ganz ruhig und gleichmäßig. Nach einer Weile bewegen Sie Ihre Arme bewusst nach unten, kreuzen Sie über Ihrer Brust und führen die Beine zusammen. Hören Sie in sich und spüren der Kraft nach, die durch Ihren Körper fließt. Entzünde Sie eine weisse Ritualkerze und Weihrauch in Ihrem Räuchergefäß. Klatschen Sie über der Flamme in die Hände und schwenken Sie das Gefäß Richtung Osten. Sprechen Sie folgenden Beispielsatz:

    "Kreatur der Luft, Hüter der Winde, ich reinige und weihe dich um alles Negative in der Welt zu vernichten. So ist es und so sei es."

    Streichen Sie mit Ihren Händen dreimal durch den aufstegenden Weihrauch, um alles Negative zu verbannen. Visualisieren Sie ein Glitzern im und um den aufsteigenden Rauch. Behandeln Sie die übrigen drei Elemente genauso und versprengen am Ende Salzwasser in die vier Himmelsrichtungen.
    Zuletzt müssen Sie Ihre Hände fünfmal über den Altar im Norden bewegen, um die Elemente zu vermischen. Anschließend klopfen Sie mit dem Griff fünfmal auf die rechte Fläche des Altars, um die Kraft zu versiegeln.
     


     

     

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    Die Weihe der Ritualgegenstände 

    Legen Sie Ihre Ritualgegenstände auf den Altar. Befolgen Sie keine Regeln, die sind hier überflüssig. Reinigen Sie sich selbst, indem Sie das Reinigungsritual vollziehen. Ziehen Sie Ihren magischen Kreis. Bitten Sie Ihren Schutzgeist um ihren Beistand. Halten Sie den zu weihenden Gegenstand in der kräftigeren Hand und sprechen Sie:
    "Sei gesegnet, du künstliches Geschöpf." Meditiere eine zeitlang über deinem Ritualgegenstand. 

    Jetzt berühren Sie diesen Gegenstand mit den Elementgegenständen der üblichen Reihenfolgen (Nord, West, Süd und Ost). Meditiere Sie über die Kraft eines jeden Elements und visualisieren Sie, wie diese Kraft in den Gegenstand übergeht. Sprechen Sie folgende Worte:

    "Die Kraft der Erde (oder Wasser, Feuer bzw. Luft) durchdringt Dich und wird mir zu diensten sein im Norden (oder Westen, Süden bzw. Osten), zwischen den Dimensionen, den Welten, in allen Welten. So sei es. Visualisiere weisses Licht, welches den Gegenstand hell erstrahlen lässt und ihn gänzlich durchdringt.

    Sprich: "Erfüllt seist du von deiner Mitte aus, mit reinstem Licht und reiner Quelle - oben und unten, links und rechts, innen und aussen, durch und durch - zwischen den Dimensionen und in allen Welten sollst Du dienen. So sei es."

    Halten Sie den Gegenstand an Ihr Herz und an Ihre Lippen. Heben es dem Himmel entgegen und richten es danach zur Erde. Umschlingen es mit einer Schnur (oder stellen sich dies vor, falls Sie keine Schnur haben), und visualisiere ein Schild aus Licht, der die Kraft bindet.

    Sprich: "Schnur umwinde, Kräfte binde, Licht gespiegelt, sei versiegelt." 

     


     

     

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    Segnung eines Raumes I

    Setzen Sie sich aufrecht hin und legen Sie Ihre Handflächen in den Schoß. Atmen Sie ruhig und gleichmäßig ein und entspannen sich dabei. Aktivieren Sie die intiutiven Sinne und stellen sich ein Band aus Energie vor, welches von Ihrem Rückgrat aus mit der Erde verbunden ist. Ziehen Sie die Energie damit aus der Erde und bitten still um göttlichen Schutz, Führung und Segen.

    Visualisiere Sie, wie die Energie durch Sie und aus Ihnen herausströmt, fühlen Sie die Linien aus Kraft aus Ihnen kommen. Beobachten Sie, wohin die Energie fliesst und wo die stärkste Energie ist. Schauen Sie sich den Boden, die Ecken und alles in dem Raum an, in dem Sie sich befinden. Erkennen Sie die leeren Stellen und visualisieren Sie Leben für diese Bereiche.

    Bilden Sie in Ihrem Geiste eine Kugel aus Licht und Liebe für Ihr Herz oder anstelle Ihres Herzens. Fühlen Sie, wie sie pulsiert und das Licht ausströmen lässt, mit jedem Atemzug intensiver werdend. Lassen Sie es in den Raum frei, ihn gänzlich davon erfüllen.

    Ist der Raum erfüllt, lösen Sie sich langsam und gleichmäßig und betrachten das Ergebnis.


     

     

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    Segnung eines Raumes II

    Schauen Sie in jede der vier Richtungen mit den Armen in die jeweilige Himmelsrichtung ausgestreckt. Visualisieren Sie die elementare Kraft jeder und sprechen dabei:

    "Kraft des (Norden, Westen etc.), Kraft (nennen Sie das Element), ich ehre dich und heisse dich willkommen! Wache über diesen Platz und behüte und beschütze ihn!"

    Formen Sie nach jeder Begrüssung geistig eine Säule aus Licht, indem Sie die Arme parallel ausstrecken und schwungvoll auf und nieder bewegen. Dann sprechen Sie:

    "So sei es."

    Wenn alle vier Säulen geschaffen sinden, stellen Sie sich in die Mitte und lassen die Kraft auf dich wirken.

    Strecke Sie die Hände aus und nehmen aus jeder Säule etwas Energie, welche Sie mit den Händen zu Ihrem Herzen geleiten. Beachten Sie wieder die Richtung gegen den Urzeigersinn einzuhalten.
     


     

     
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     Gesicht beschwören

     

    Farben & Kerzen

    In den meisten Ritualen werden Kerzen verwendet. Die verschiedenen Farben sind gut für: 
     
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    WEISS: Die Farbe des Mondes. Weisse Kerzen beinhalten alle Farben und werden allgemein als Altarkerzen benutzt. Sie entsprechen Reinheit, Schutz und Einigkeit.
    GELB: Gelb ist die Farbe der Sonne und wird für Sonnenrituale und für das Solarplexuschakra verwendet. Außerdem geeignet für Erfolgs-, Glücks- und Selbstbestätigungsrituale.
    ORANGE: Wird für Lebensfreude und für das Sacralchakra verwendet. Außerdem wird diese Farbe häufig für Rituale verwendet, die Durchsetzungsvermögen und Ausdauer steigern sollen.
    ROT: Die Farbe des Mars, aber auch die Farbe der Liebe. Ganz klar, die Kerze wird für Liebes- und Marsrituale, sowie für das Wurzelchakra verwendet. Außerdem stehen diese Kerzen für Vitalität, Leidenschaft und Kreativität.
    DUNKELBLAU: Die Farbe des Jupiters und wird deshalb für Erfolgs- und Glücksrituale verwendet. Eignet sich auch für Rituale zum Thema Freundschaft und innerer Frieden. Außerdem wirkt diese Farbe auf das Stirnchakra.
    GRÜN: Das ist die Farbe des Geldes, aber auch der Venus. Entsprechend wird die Farbe für Reichtums und Geldvermehrungsritualen, sowie für Erfolg und für sexuelle Angelegenheiten verwendet. Desweiteren ist diese Farbe gut für Gesundheitsrituale.
    TÜRKIS: Ist die Farbe des Kehlchakras und wird für Rituale verwandt, die sich unmittelbar mit der Kommunikation befassen.
    VIOLETT:  Diese Farbe wird für Merkurrituale oder für Spiritualität, Mystik und Meditation verwendet.
    BRAUN: ist die Farbe der Mutter Erde und hilft somit sich zu erden, die Verbindung zur Natur zu schaffen, Halt und Geborgenheit zu finden. Außerdem eignet sich die Farbe auch für Rituale um Wohlbefinden und Beruhigung
    ROSA: Die romantische Farbe wir für Liebesrituale verwendet, esmehr um Zärtlichkeit als um feurige Liebe geht.
    SCHWARZ: ist die Farbe des Saturn und wird zum Schutz vor negativen Energien verwendet. Desweiteren eignet sich diese Farbe für Rituale um Wandel, Erneuerung und Loslassen


    Achten Sie bei den farbigen Kerzen darauf, dass diese durchgefärbt sind.


     

     
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    Düfte & Aromen

    Düfte beeinflussen, egal ob in Form von Räucherungen oder Ölen, die Psyche, den Stoffwechsel, die Hormone und das Nervensystem.
    Nachfolgend paar Düfte, die gegen verschiedene psychische Verstimmungen helfen können:
     
    LIEBE: Gewürznelke, Jasmin, Rose, Johanniskraut, Lavendel, Mädesüß, Moschuskörner, Muira Puama, Orange, Zimt
    ALPTRÄUME: Majoran, Minze, Orange, Rosmarin
    SCHUTZ: Andornkraut, Angelikawurzel, Beifuß, Eisenkraut, Schutz, Rosmarin,
    ÄNGSTE: Basilikum, Bergamotte, Koriander, Minze, Rosmarin, Melisse,
    GLÜCK: Basilikum
    DEPRESSION: Engelwurz, Iriswurzel, Eukalyptus, Ingwer, Neroli, Petersilie, Zitrone, Melisse, Tonkabohnen,
    WOHLSTAND: Basilikum,
    KONZENTRATIONS-
    STÖRUNG:
    Bergamotte, Ginkoblätter, Myrte, Jasmin, Koriander, Nelke, Zitrone, Rosmarin, Salbei,
    HELLSICHTIGKEIT: Beifuß, Patchouli, Wermut, Zimt
    LETHARGIE: Eukalyptus, Pinie, Rosmarin, Zitrone, Ylang-Yling
    ERFOLG: Eisenkraut, Gewürznelke, Zimt
    SCHLAFLOSIGKEIT: Basilikum, Kamille; Lavendel, Neroli, Orange, Sandelholz
    REINIGUNG: Lorbeer, Ysop
    STRESS: Estragon, Rose


     

     

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    Praktische Tipps... 
     
    • Vollmondphasen sind besonders gut für schöpferische, geistige und seelische Aktivitäten geeignet. Die dunklen Etappen des Mondes sollte man für Ruhe, Meditation und innere Einkehr nutzen.


    • Bei abnehmendem Mond geschlossene Ehen sollen Kinderlosigkeit, Unglück und Armut zur Folge haben können 


    • Liebeszauber sollten bei zunehmenden Mond vollzogen werden. Bei Vollmond jedoch nicht unbedingt, damit eine mögliche Bindung nicht zu intesiv wird. Achten Sie darauf, denn auf längere Sicht wird sich erst herausstellen, ob die herbeigeführte Liebe auch wirklich die richtige ist.


    • Rituale um Reichtum und Wohlstand herbeizuführen sollten grundsätzlich bei zunehmendem Mond durchgeführt werden, da der Mond in diesem Zustand Wachstum verkörpert. Je voller der Mond, desto stärker wird sich die Kraft auf Ihr Ritual auswirken.


    • die Haare sollte man am dritten Neumondtag schneiden lassen, dann wachsen sie besonders kräftig und voll nach


    • eine Diät beginnt man am besten bei abnehmendem Mond

     

     

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    Mondzauber gegen Depressionen:

    Wenn Sie sich sehr traurig fühlen, entzünden Sie eine rosafarbene Kerze (nur durchgefärbte Kerzen eignen sich zur Magie!). Rosa ist die Farbe der Ausgeglichenheit und besitzt eine hohe sensible Schwingung, die unsere Energiereserven mobilisieren kann.

    Sobald Sie etwas Energie gesammelt haben, nehmen Sie sich ein Tuch zur Hand. Dieses füllen Sie mit Engelwurz, Iriswurzel, Eukalyptus, Ingwer, Neroli, Petersilie, Zitrone, Melisse oder Ysop. Sie müssen nicht alle Zutaten besitzen und verwenden, da alle hier erwähnten positiv auf Depressionen wirken. Bilden Sie einen Beutel aus dem Tuch, indem Sie die Ecken zusammenführen. Binden Sie den Beutel mit einem Draht, Schnur oder Lederband zu, sodass keine Öffnung mehr verbleibt. Damit haben Sie einen Beutel, für ein Ritualbad gezaubert. Reiben Sie jetzt Ihre Wanne mit Salz ein und entzünden ein paar rosafarbene Kerzen, die Sie im Bad verteilen. Bei wenig Platz reicht getrost eine völlig aus. Halten Sie Ihren Beutel unter das Badewasser, damit die Essenzen sich im Wasser lösen und angenehm duften (hängt ein wenig von der Zusammenstellung ab - experimentieren Sie ein wenig). Setzen Sie sich hinein und reiben Ihren ganzen Körper mit ihrem Kreuterbeutelchen ab. Damit wird Ihr Kreislauf angeregt und sorgt für eine optimale Druchblutung.. 

    Unmittelbar bevor Sie bereit sind aus der Wanne zu steigen sprechen Sie folgende Worte: 

    Bei den Wesen der Macht,

    bei der Macht der Natur,

    den Sternen, dem Universum,

    dem Regen und den Kräutern,

    geheilt sei ich,

    geheilt sei ich,

    geheilt sei ich,

    es ist vollbracht!

    Wenn es Ihre Energie erlaubt, wiederholen Sie dieses Ritual an 7 aufeinanderfolgenden Nächten und am besten bei abnehmendem Mond. Für 7-Tage Rituale zur Reinigung eignen sich auch weisse 7-Knoten-Kerzen (oder 7-Knopf-Kerzen). Wenn nicht, beobachten Sie nur die Kerze, verbrennen etwas Sandelholz und lassen es damit gut sein. Sobald Sie sich wieder bei Kräften fühlen, sollten Sie nach den Ursachen für Ihre Depressionen forschen. Depressionen sind häufig ein Zeichen, dass man sich nicht auf seinem ureigenen spirituellen Pfad befindet, dass der Geist nicht von innen genährt wird. Sie sollten jetzt mit der neugewonnenen Kraft versuchen, einiges in Ihrem Leben zu verbessern, damit Sie für immer von Depressionen verschont bleiben.


     

     

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    PROPHETISCHER MONDZAUBER

    Setzten Sie sich bei Vollmond dem Mondlicht aus. Betrachten Sie es, wie es wirkt. Setzen Sie sich an einen See und bewundern Sie, wie die Silberscheibe im Wasser widergespiegelt wird. Irgendwann sehen Sie auf des Wassers Symbole, Zeichen und Hinweise auf Ereignisse, die für Sie von Bedeutung sein werden.


    Diese Magie haben wir von einer Hexe erlernt. Sie berichtete uns, dass dieser Zauber auch "Zauber der Diana" genannt wird und noch heute in Tibet zur Suche nach der Widergeburt des Dalai Lama verwendet wird.


     

     
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    GEGEN SCHLECHTE GEWOHNHEITEN

    Rufen Sie bei abnehmendem Mond zehnmal:

    "Allmächtiges Universum, schenke mir die Kraft, zu tun, was mich sehr glücklich macht"

    Danach schreiben Sie Gewohnheiten auf, die Sie loswerden möchten auf einen Stein. Der Stein kann ganz gewöhnlich sein - muss nicht gekauft werden. Denn, Sie graben diesen entweder ein oder werfen ihn in einen See oder Fluss (ein Bach reicht auch). Geben Sie der Erde, wo Sie den Stein genommen haben, etwas Samen zurück (Gras, Blumensamen o.ä.) und fangen Sie mit etwas neuem an, sowie der Mond wieder zunimmt.
     


     



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    RITUAL UM NICHT GEFUNDEN ZU WERDEN 

    Mache mit Hilfe einer Meditation deinen Geist frei von den vielen Gedanken, und konzentriere Dich dann ausschliesslich auf die Person, die Dich nicht finden darf. 
    Visualisiere ein Bild dieser Person und ein Bild von Dir. Ihr 'steht' nebeneinander. Eine Sigille könnte helfen, alle Aufmerksamkeit auf diese Person zu richten und den folgenden Spruch mit der Person zu vereinen, zu verschmelzen. 

    Rezitiere den Spruch und lasse dabei deine Person aus der Visualisation langsam verschwinden. Dies ist einige Wochen einmal täglich zu wiederholen. 


     



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    Erweckung der übersinnlichen Wahrnehmung

    Dieses Ritual soll Ihre übersinnlichen Wahrnehmungskräfte stärken. Führen Sie es 3 Tage vor dem nächsten Vollmond aus.

    Brauen Sie einen scharfen, magischen Tee aus Beifuss oder Schafgarbe. Diese Kräuter stimulieren die übersinnliche Wahrnehmung. 
    Eentzünden Sie anschließend 13 purpurfarbende, selbst geweihte Kerzen. Nun trinken Sie den Tee und sehen Sie konzentriert in einen magischen Spiegel oder eine Kristallkugel und singen fünfmal die folgende Anrufung in einer Art Sprechgesang:

    Ich rufe Dich an, oh Asarial;
    Erzengel des Neptun
    und Herrscher der hellsichtigen Kräfte.
    Gebeten seist du, mein Drittes Auge zu öffnen
    und mir verborgenes Licht zu zeigen.
    Führe mich zur Zukunftssicht.
    Lass mich die Vergangenheit sehen.
    Lass mich das Reich des göttlichen Geistes
    des Unbekannten erkennen.
    Lass mich die Weisheit des
    mächtigen Universums verstehen.
    Gib mir die Bewusstsein dessen,
    auf dass ich handle nach deinem ermessen.
    So soll es sein.

    Entspannen Sie sich, atmen ganz ruhig und gleichmässig. Konzentrieren Sie sich auf das Öffnen des Dritten Auges.
    Das Dritte Auge ist das unsichtbares Chakra in der Mitte der Stirn, zwischen den Augenbrauen und die stärkste Quelle für übernatürliches Sehen und hellsichtige Visionen des Menschen.
    Schließen Sie die Augen und konzentrieren Sie sich darauf, sehen Sie ins Licht und Erfahren Sie neue Möglichkeiten des Sehens. Nur Geduld, Sie werden Sehen.


     


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    Gesicht beschwören

    Dieses Ritual sollte nur durchgeführt werden, wenn Sie über eine einwandfreie, psychische Verfassung verfügen! Sie dürfen aber meditieren, um zu einer besseren Verfassung zu gelangen.
    Am wirkungsvollsten ist dieses Ritual bei Vollmond oder bei zunehmendem Mond. Anfänger dürfen dies auf keinem Fall bei Neumond tun!
    Warten Sie auf die hereinbrechende Dunkelheit und fangen Sie dann erst an, diese Ritual zu vollziehen. Das Ritual kann gleichermaßen drinnen wie draußen durchgeführt werden.
    Jetzt müssen Sie für eine blaue Lichtquelle sorgen. Von Druiden weiss man, dass diese blaue Glaskugeln verwendet haben, in die sie eine schwarze, durchgefärbte Kerze stellten.
    Schwarzlichtbirnen (UV oder Ultraviolett) soll zwar auch akzeptabel sein, können wir aber nicht so recht empfehlen (wegen der elektrischen Energie, die sich störend auf die Sache auswirken kann). Achten Sie darauf, dass das Licht nicht zu hell ist.
    Ziehen Sie Ihren Schutzkreis um Ihren Ritualplatz (draußen kann der Kreis ruhig etwas größer sein).
    Füllen Sie eine Schüssel mit Wasser und legen Sie einen Spiegel hinein (Spiegelfließen aus einem Baumarkt genügen völlig). Der Spiegel muss ganz von dem Wasser bedeckt sein. Stellen Sie den Wasserbehälter im Schutzkreis auf den Boden und stellen eine brennende, schwarze Kerze davor. Die Kerze und Ihr Gesicht sollten gleichzeitig im Spiegel zu sehen sein. Entfachen Sie eine Räucherung zur Hellsichtigkeit. Wenn Sie möchten, spielen Sie etwas Trommelmusik oder Meditationsmusik ab. Setzen Sie sich vor ihren Wasserbehälter und schließen die Augen. Befreien Sie Ihren Kopf von allen Gedanken und Ihre Augen werden sich von selbst öffnen. Dann schauen Sie Ihrem Spiegelbild in die Augen und versuchen jedweges Blinzeln zu vermeiden.
    Erschrecken Sie nicht, wenn sich Ihr Gesicht verändert. Das ist richtig so. Nun kann man in Gedanken seine Frage stellen und der geheimnisvolle Geist wird antworten.
    Um ein Bild verschwinden zu lassen, bringt man einfach das Wasser mit einem Finger in Bewegung. Wenn Sie genug erfahren haben, bedanken Sie sich von dem Wesen und lösen Ihen Schutzkreis auf.
     
































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































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